Autorin: Silke Landtwing, Manager Corporate Communications, Leister Switzerland
Seit 2008 setzt Marokko einen anspruchsvollen Landwirtschaftsplan namens «Plan Maroc Vert» um, der bis 2020 u.a. die Bewässerung von 500.000 ha / 1.235.527 ac umfasst. Das Kerngeschäft von Smart Irrigation wurde auf diesen Bewässerungsplan ausgerichtet. Denn zum Know-how von Smart Irrigation gehört das Installieren von Bewässerungsbecken mit Dichtungsbahnen und den damit verbundenen Tropfbewässerungssystemen, die auf Solarbasis mit Strom versorgt werden. Diese Systeme passen perfekt zur Philosophie von MAROC VERT, denn im Plan ist auch vorgesehen, so wenig Wasser wie möglich zu verbrauchen und erneuerbare Energien zu nutzen.
Smart Irrigation setzt auf Leister-Qualität
Smart Irrigation wurde 2014 von Omar Zakaria gegründet. Seither ist das Unternehmen erfolgreich gewachsen und hat inzwischen vier Teams, die Dichtungsbahnen und Tropfsysteme installieren. Dabei setzt Smart Irrigation auf Leister-Qualität und hat die Teams mit folgenden Leister-Geräten ausgestattet: GEOSTAR G5, COMET und TWINNY S zum Überlappschweissen von Geomembranen, Extruder FUSION 3 und Handgerät TRIAC ST zum Reparieren von Schweissnähten und Verschweissen von Kunststoffrohren und -anschlüssen. Zur Qualitätssicherung setzt Smart Irrigation die Prüfnadel von Leister ein, denn es ist entscheidend, dass alle Schweissnähte dicht sind, damit kein Wasser versickert.
Erfolgreich in Marokko
Marokko ist der eigentliche Markt für Smart Irrigation. Die Projekte, die das erfolgreiche Unternehmen umsetzt, erstrecken sich über das gesamte marokkanische Territorium, sei es im Norden des Landes mit seinen grünen Tälern und Bergen oder in der marokkanischen Sahara, wo die Temperaturen im Sommer tagsüber 55 °C / 131 °F erreichen und nachts auf rund 0 Grad fallen.
200 Hektar Land für Olivenbäume bewässert
Bei einem Projekt zur Bewässerung von Olivenbäumen in der Region El Gharb wurde von Smart Irrigation eine Fläche von 46,000 m2 / 495,140 ft2 mit HDPE-Geomembranen (1 mm / 0.04 in) abgedichtet und das gesamte Tropfbewässerungssystem installiert. Beim Verlegen der Geomembranen konnte aufgrund des sandigen Bodens auf Geotextil verzichtet werden.